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Hinten sind die Schweine fett!

Kurz vor Weihnachten, Schnee liegt in Massen – Nebel leider zumindest im Toggenburg auch. Nichts wie ab nach Herisau, für einmal verspricht das Appenzellerland schon frühmorgens artig Sonnenschein und viel Unihockeyvergnügen. Fast drei Blöcke landen schliesslich im wohlvertrauten Sportzentrum, aber leider nur fast: Eine Erkältung bindet Samwise ans sweet Home, womit in Abwesenheit des Präsidenten (mit unseren Kleinsten unterwegs) wieder einmal mit sechs mehr oder weniger gelernten Verteidigern und acht Stürmern eine Balance gefunden werden muss. Die COVID-Situation plagte für einmal stärker die dritte Partei in einer solchen Runde: Gleich die Hälfte der angekündigten Schiedsrichterpaare musste für die Schlussaffiche 2021 forfait erklären, glücklicherweise blieben die Toggis davon unbehelligt – zumindest was ihre Spiele angehen sollte…

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Herren II: Im Gleichschritt unterwegs

Es weihnachtet schwer: Im leicht gezuckerten Toggenburg haben natürlich alle artig die Winterbereifung aufgezogen, was aber den Präsi nicht daran hindern sollte, Remo einfach stehenzulassen und direkt die Behausung des Torhüters anzupeilen. Nach der Ausbügelung dieses Fehlstarts trafen dann die United-SUVs in rascher Folge in der Tiefgarage zu Mörschwil ein. Leider liessen da nur noch wenige weisse Flecken eine Schneedecke erahnen, die Beobachtung lokaler Ski-Aktivitäten musste also schweren Herzens auf das Folgejahr verschoben werden. Nach kurzem Spiessrutenlauf (Tiefgarage – Garderobe – COVID-Check – Garderobe) durfte dann die traditionelle Veechschau abgehalten werden. Unglaublich, aber wahr: Gleich 16 Feldspieler plus Support-Lia waren vor Ort auszumachen. Mit Silverstar, Samwise und Lario Luchs gaben sich gleich drei Akteure erstmalig in dieser Saison die Ehre, ganz offensichtlich haben die intensiven Kräutermedizinbehandlungen des kurzfristig engagierten Schamanen gewirkt. Und alle drei sollten sich im Verlauf dieser Runde schon einmal in die Scorerliste eintragen…

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Knappe Spiele, wenig Punkte

Die Tage werden kürzer, das United-II-Kader dafür länger: Stolze zwölf Feldspieler trotzten den spätsommerlichen Witterungsbedingungen und zogen stattdessen die gelb-grüne Halle zu Hittnau irgendwelchen kontemplativen Sonntagsspaziergängen vor – kraxeln kann man ja noch an Allerheiligen.

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Herren II: Auferstanden aus Ruinen

Passend zum Tag der Deutschen Einheit darf die DDR-Hymne den symbolischen Titel für die zweite Runde liefern. Nicht ganz unerwarteterweise war die Dosis von zwei Spieltagen innerhalb von 14 Tagen für die H2-Schar doch etwas gar heftig, folglich meldeten sich mehrere Akteure ab: Der Präsident durfte mit der u21 im Derby die Mutter aller Niederlagen beobachten (galt wohl auch für die u21-Spieler), die beiden Polizisten waren auf der Jagd nach Räuber Hotzenplotz, welcher wieder einmal die Kaffeemühle der Grossmutter gestohlen hatte, und Legolas fehlte schlicht aufgrund eines grippalen Infekts. Zusammen mit den Langzeitverletzten Silverstar und Samwise – letzterer war immerhin mit Nachwuchs auf der Tribüne auszumachen – fehlte da schon mehr als ein Block. Zum Glück entschied sich Jüli zu später Stunde, doch am Floorball-Event zu Weinfelden teilzunehmen. Dadurch wurden die zwei Blöcke komplettiert, auch sollte sich diese weise Entscheidung für Herrn Stadler durchaus lohnen.

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Herren II: Zündung erfolgreich!

347 lange Tage zogen seit der letzten Spielzeit ins Lande, endlich ging es mit neuem, deutlich angenehmerem COVID-Regime wieder los. Nichts änderte sich an der Location: Erneut durfte der heimische Ifang als Spielstätte der ersten Runde bezogen werden – zu hoffen ist, dass es diesmal nicht beim einzigen Vergnügen in turbulenten Saisonzeiten bleibt.

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Spezielle Trainings in speziellen Zeiten

Schwierig sind die Zeiten für Mannschaftssportvereine – insbesondere dann, wenn die Hallen geschlossen, grössere Gruppenansammlungen verboten und die Aussichten auf Wettkämpfe erst in weiter Zukunft angesiedelt sind. Entsprechend unterschiedlich durchlebten die Mannschaften die vergangenen Wochen und Monate der Richtlinienverschärfungen und allmählichen Lockerungen.

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Herren II: Ein Saisonabbruch und ein Abschied

Mittlerweile sind die Unihockeystöcke zusammen mit den Stefzgen und Chlörlis hochmotorisiertem Schlitten wieder im Schloff zwischengelagert, noch fühlt sich der Pandemie-Unihockeystopp wie eine ausnahmsweise etwas lange dauernde Saisonpause an. Einzig stolperte der geneigte H2-Jünger am vergangenen Sonntag kurz über die eigene Erinnerung, wird doch traditionellerweise zur ärgeren Uhrumstellung – da Stundenverlust – noch Meisterschaft gespielt. Dennoch bleiben da Altlasten aus den letzten unihockeyreichen Wochen aufzuarbeiten, was hier endlich einmal geschehen soll.

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Herren II: Saison-Punkterekord – aber eben…

Endlich einmal fährt das H2 in dieser Spielzeit mehr als zwei Punkte ein, endlich ist das Torverhältnis positiv, endlich ist die Tabellenposition in der oberen Hälfte bezogen. Dass dennoch die Toggi-Recken nicht frohlockend und Purzelbäume schlagend den Retourweg über den sonnigen Ricken angingen, weist wohl zweifelsohne auf eine kleinere Störung im Tagesverlauf hin. Aber arbeiten wir doch die Geschehnisse der Reihe nach ab.

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Herren II: Drachenzähmen nicht so leicht gemacht

Januar 2020, aber immer noch kein Schnee in Sichtweite. Nun ja, so ganz unerwartet kam dies für die H2-Brigade nicht, schon in Disentis in der Runde zuvor blieb der Schnee Mangelware. In Mörschwil wurde die weisse Pracht aber schon etwas vermisst, durfte man doch in früheren Tagen hier einmal beim gemütlichen Pausenjass einen veritablen Feuz-Verschnitt beim Abwärtshetzen durch die Obstplantagen begutachten. Unabhängig von den meteorologischen Bedingungen war das Parkett zu Mörschwil sowieso ordentlich hääl, die starke Konkurrenz aus Gossau und Mörschwil selber konnten so durchaus zur Stolperfalle werden.

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Herren II: Mühsam nährt sich das Stgirat

Disentis, Samstag, 23. November: Kurz nach 18 Uhr trifft die zweite Fuhr der zweiten United-Garde im Klosterort oberhalb des Waldes ein. Die beiden Goalies und Comeback-Kilae treffen auf eine muntere Schar: Joista hat den albiert bereits vorzüglich ausgewiesen, Poci, 1.609km und Capitano Ugi sind tiefenentspannt mit Bikram-Yoga beschäftigt, einzig (für einmal non-playing-)Trainer Silvie van der Star scheint durch den Weihnachtsmarkt-vin-cauld bereits etwas angeheitert zu sein.

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